Wo bleibt die Straßenmusik?

Es war ein mal eine junge Frau mit einem Traum auf die große Bühne zu treten. Diesem Traum stand sie selbst mehr im Weg als alles andere. Eines Tages- tief verschuldet entschloss sie Straßenmusik zu machen. Es funktionierte doch es kostete sie jedesmal soviel Überwindung dass sie immer mit geschlossenen Augen sang. Blicke oder wenig Publikum oder viel Publikum und Erwartungshaltung verunsicherten sie immer wieder neu bis sie von der Straße verwiesen wurde. Sie machte unwillkürlich Pause- aus Angst und Scham vor der Wiederholung des letzten Ereignisses. Sie stürzte sich in die Liebe und wurde letztlich schwanger und bekam einen Sohn. Und siehe da- Ilay ihr Sohn hab ihr neuen Mut wieder Musik zu machen und auf die Straße zu gehen. Nun schaut sie ihren Sohn einfach an wenn sie Blicke meiden möchte. Seine Augen, seine Aura nehmen ihr die Angst. Gitarre- Ahmsiwaldschrat

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